Ratgeber
Der heutige Mark ist überfüllt mit “Spielzeugen” , den grössten Teil machen Vibratoren aus. Die Hersteller locken mit mit sensationellen Effekten und leidenschaftlichen Momenten. Die einen sind star (Dildo) die anderen wiederrum elektrisch betrieben und schenken laut Hersteller stärkere und intensivere Orgasmen , lustvolle Höhepunkte oder sogar den G-Punkt Stimulationen.
Häufig wird der gesundheitliche Aspekt ausser acht gelassen. Dabei kann man gerade dabei viel falsch machen. Ökotest hat bereits vor Monaten 18 Geräte getestet und ein eindeutiges Urteil gefällt. Zu immerhin zwölf Massagestäben kann frau ohne Bedenken greifen – sie erhalten die Bestnote “sehr gut”. Fünf Vibratoren sind aber mit Schadstoffen belastet und schneiden daher zwischen “befriedigend” und “ungenügend” ab.
Schadstoffarm sind vor allem die harten, unflexiblen Vibratoren: der Lover Vib – natur aus geöltem Ahornholz – das Holz neigt nicht zum Splittern und wird daher auch für Holzspielzeug verwendet -, die Natural-Contours-Produkte aus ABS-Kunststoff sowie die Hartplastikstängel Good Times, lila, Night Sky Vibrator und der Glitzer-Vibrator, türkis. Auch flexible Silikonstäbe sind meist unbelastet, wie die Produkte von Fun Factory, Tobis Dildos, Playstixx, Beate Uhse, Schneider & Tiburtius Rubber sowie der Joystick Vibrator Shello, Rosé zeigen.
Weiche Vibratoren, auf denen manchmal Bezeichnungen wie “Jelly” zu finden sind, bestehen überwiegend aus Weich-PVC. Beide Produkte im Test, in denen PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe nachweisbar waren, enthalten auch große Mengen bedenklicher Weichmacher aus der Gruppe der Phthalate.